Bernhard Wendering

Bernhard Wendering


Todesanzeige

08.11.1953
† 24.03.2026

Veröffentlicht am: 26.03.2026

3 angezündete Kerzen
1 geschriebene Kondolenzen

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Nachruf


Veröffentlicht am: 28.03.2026

Nachruf


Veröffentlicht am: 31.03.2026

Trauerdanksagung


Veröffentlicht am: 25.04.2026

Kerzen & Kondolenzen
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Herzliche Anteilnahme

Klaus und Monika Wendering am 28.03.2026 um 20:46 Uhr Kerze melden

Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das wir Dich sehen können, wann immer wir wollen.


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Ein Borkener am 26.03.2026 um 12:34 Uhr Kerze melden


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In stiller Trauer

Heiner und Hildegard Wendering am 26.03.2026 um 09:51 Uhr Kerze melden

Hallo Bernhard. Wir vermissen dich sehr und wünschen dir eine gute Reise. Irgendwann werden wir dich wiedersehen. Heiner und Hildegard

In dankbarer Erinnerung an einen vorbildlichen Mentor und Kollegen

Ralf Berger am 31.03.2026 um 11:16 Uhr Kondolenz melden

Liebe Familie Wendering und Weggefährten, mit tiefer Betroffenheit habe ich vom Tod meines geschätzten früheren Vorgesetzten und Kollegen Bernhard Wendering erfahren. In diesen schweren Stunden möchte ich Ihnen mein herzlichstes Beileid und mein tief empfundenes Mitgefühl aussprechen. Bernhard war für mich weit mehr als nur ein Vorgesetzter. Er war ein Mentor, der mir den Einstieg als stellvertretender Technischer Leiter im Krankenhaus Borken mit seiner unnachahmlichen Art erleichtert hat. Es war mir eine große Ehre, an seiner Seite zu arbeiten und von seinem immensen Erfahrungsschatz sowie seinem detailreichen Wissen über sein Krankenhaus zu profitieren. Besonders mein letzter Besuch bei ihm im St. Marien Senioren- und Pflegezentrum ist mir in bleibender Erinnerung geblieben. Es war mir ein Herzensanliegen, mich dort persönlich von ihm zu verabschieden, bevor ich das Krankenhaus verließ. Auch wenn unsere gemeinsame Zeit auf der Arbeit durch seine schwere Krankheit so jäh unterbrochen wurde, behalte ich ihn als den tatkräftigen und vorbildlichen Fachmann im Gedächtnis, der er immer war. Es erfüllt mich mit Traurigkeit, dass ihm nach seinem Renteneintritt durch den schweren Schicksalsschlag die wohlverdiente Zeit der Ruhe verwehrt blieb. Auch wenn die Lücke, die er hinterlässt, schmerzhaft ist, so liegt für mich doch ein tröstlicher Gedanke darin, dass er nach den langen Jahren der Hilflosigkeit nun seinen Frieden gefunden hat und von den schweren Fesseln befreit ist. Ich wünsche Ihnen für die kommende Zeit viel Kraft. Mögen die lebendigen und schönen Erinnerungen an die Jahre, in denen er voller Energie war, den Schmerz der letzten Zeit ein wenig lindern. In stiller Trauer und tiefer Verbundenheit Ralf